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Ersatzteile nach Baugruppe: Achsantrieb / Kupplung

Kfz Achsantrieb / Kupplung für Ihr Fahrzeug billig kaufen

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Auf den Achsantrieb wird bei eingerückter Kupplung das Motordrehmoment übertragen. Bei Fahrzeugen werden unterschiedliche Antriebskonzepte umgesetzt. Bei Standardantrieben wird das Drehmoment des Motors über die Kupplung und das Wechselgetriebe zu den vorderen Antriebsrädern oder beim Hinterradantrieb mit Frontmotor sowie Allradfahrzeugen mittels Kardanwelle zur Hinterachse geleitet. Bei Heckantrieblern mit Heckmotor ist der Achsantrieb als geschlossene Baugruppe an der hinteren Achse angeordnet.

Kraftübertragung vom Getriebe zu den Antriebsrädern

Als Verbindungselement zwischen Motor und Getriebe fungiert die Schwungscheibe der Kupplung, die mit der Getriebeeingangswelle verbunden ist. Diese Welle überträgt das Drehmoment über meist schräg verzahnte Teller- und Kegelräder oder Stirnräder (Stirnradantrieb, Kegelradantrieb) auf die Antriebswelle, die neben der Abtriebswelle zu den wichtigsten Bauteilen des Achsantriebs zählt. Letztgenannte Welle überträgt die Kraft der jeweiligen Getriebestufe. Im Beispiel einer Antriebswelle für den VW SHARAN mit 1,9-Liter-TDI-Motor sind diese und die Abtriebswelle mittels Kegelrollenlager im Kupplungs- und Getriebegehäuse gelagert. An der Antriebswelle befindet sich ein Ritzel, das ein am Gehäuse des Ausgleichsgetriebes befestigtes Zahnrad und damit das Ausgleichsgetriebe antreibt. Dadurch können Drehzahlunterschiede der Antriebsräder ausgeglichen werden.

Regelmäßige Inspektion der Gelenkwellenmanschetten spart Kosten

Die Pkw-Antriebswelle als Schnittstelle zwischen Differenzialgetriebe und Rädern gehört zu den meist beanspruchten Teilen eines Automobils und unterliegt einem zeitbedingten Verschleiß. Insbesondere davon betroffen sind die beiden Gelenke, die an jedem Ende der Welle zu finden sind. Daher wird die Antriebswelle auch als Gelenkwelle bezeichnet. Das radseitige Gelenk wird Gleichlaufgelenk genannt und hat die Aufgabe, die Federbewegungen auszugleichen. Getriebeseitig ist ein Verschiebegelenk verbaut. Es dient zum Längenausgleich beim Lenkeinschlag. Beide Gelenke sind zum Schutz vor Schmutz und Wasser von einer Gummimanschette umgeben. Diese Manschetten altern mit der Zeit und werden rissig. Infolge ist die Gefahr des Trockenlaufens und einer Verschmutzung gegeben. Da Gelenke und Welle nicht zu den günstigsten Fahrzeugteilen zählen, empfiehlt sich alle 15.000 Kilometer eine Sichtprüfung. TOYOTA schreibt für den PRIUS und andere Modelle ein Inspektionsintervall von 30.000 Kilometer vor. Typische Symptome sind ein Klacken beim Einlenken und Beschleunigen. Bei regelmäßiger Wartung erreichen Antriebswellen oft eine Laufleistung von mehr als 150.000 Kilometer.

Längswelle und verschleißanfällige Bauteile

Bei Fahrzeugen mit Heckantrieb und Allrad überträgt die Kardanwelle das Drehmoment auf die Hinterachse. Beim VW GOLF IV (1J1) 1.9 TDI mit Allradantrieb (4Motion) wird die Kraft vom Tellerrad über das Differenzialgetriebegehäuse auf die Längswelle übertragen. Die Kardanwelle ist mit einem Winkelgetriebe verbunden. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Haldex-Kupplung und das Hinterachs-Differenzial an die hinteren Räder. Am Anfang und am Ende der Längswelle ist jeweils eine Hardyscheibe (Giubo-Kupplung) angeordnet. Die Giubo-Kupplung ist somit ein Bindeglied zwischen Getriebe und Kardanwelle sowie von der Kardanwelle zum Differenzial. Diese Gelenkscheibe sorgt für eine sanfte Drehmomentübertragung. Dazwischen sitzen mehrere Gleichlaufgelenke, mit denen sich die Längswelle in mehrere Teile unterteilen und ein Längenausgleich realisieren lässt. Die Lebensdauer einer Kardanwelle geht meist weit über eine Laufleistung von 100.000 Kilometer hinaus. Verschleißanfälliger sind Gelenkscheiben, Ausrücklager oder Zentrierhülsen. Speziell ein starkes Beschleunigen in den unteren Gängen setzt diesen Bauteilen zu. Aus Gummi bestehend lässt sich der Alterungsprozess einer Hardyscheibe nicht verhindern. Daher sollte die Gummischeibe bei jeder Inspektion überprüft und wenn porös, rissig oder aufgequollen, ausgetauscht werden.

Aufbau und Funktionsweise

Oft weniger lang als die Kardanwelle halten Koppelstangen oder auch Pendelstützen genannt, welche die Achsaufhängung mit dem Stabilisator koppeln. Sie übertragen die Federungsbewegungen auf die Stabilitätsstange. Manchmal kann bereits nach einer Laufleistung von 15.000 Kilometern zwischen der Kunststoffgelenkpfanne und dem Kugelbolzen als Gelenk ein erhöhtes Spiel auftreten. Grund hierfür kann ein rostendes Gelenk und eine daraus entstehende Reibung in der Lagerpfanne sein. Pendelstützen können jedoch auch eine Lebensdauer von über 100.000 Kilometer aufweisen. Der Wechsel erfolgt immer beidseitig. Ebenso quer wie die Antriebswellen und Koppelstangen zur Fahrbahn verläuft der Querlenker, der über Gelenke mit der Karosserie und dem Radträger verbunden ist. Hauptaufgabe dieser Streben oft nur an der Vorderachse aber teilweise auch an der Hinterachse verbauten Kfz-Teile ist es, eine bewegliche Verbindung zwischen Karosserie und der Antriebsräder herzustellen sowie horizontal auftretende Kräfte bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen aufzunehmen. Schwachstelle ist oft das mit der Radnabe verbundene Kugelgelenk. Im Durchschnitt halten Querlenker zwischen 50.000 und 100.000 Kilometer.

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