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Ersatzteile nach Baugruppe: Filter

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Fahrzeugfilter arbeiten ähnlich wie ein Kaffeefilter. Mittels engmaschiger Kunststoff- und Metallsiebe, Papier- und Vliesfilter sowie anderer Filtervarianten werden Stoffe zurückgehalten. Aufgabe ist es unter anderem, den frühzeitigen Verschleiß von Motorbauteilen zu verhindern oder für saubere Luft im Innenraum zu sorgen.

Motorfilter - zum Schutz des Triebwerks

Bei den verschiedenen Filterarten tragen die meisten Filter zum Verschleißschutz von Motorteilen wie Pleuellager, Dichtungen, Kolben oder Ventilen bei. Dazu gehört der Ölfilter, der Partikel durch den metallischen Abrieb und andere Fremdstoffe aus dem Motoröl entfernt. Dabei kann es sich abhängig vom Motor um einen klassischen Filter mit Metallgehäuse in Form einer Kartusche (Kartuschenfilter) oder Filtereinsatz handeln. Diese Fahrzeugfilter sind seitlich oder im hinteren Bereich des Motorblocks befestigt und meist von unten aber wie beim VW Amarok teilweise auch von oben zugänglich. In der Regel erfolgt der Ölfilterwechsel immer beim Ölwechsel. Das Wechselintervall variiert je nach Automodell zwischen 7.500 und 50.000 Kilometern oder einmal pro Jahr. Die genauen Intervalle sind dem Servicehandbuch des Fahrzeugs zu entnehmen.

Die Aufgabe von Benzin- und Dieselfilter

Im Vergleich zu Ölfiltern sind Kraftstofffilter wesentlich feiner ausgelegt, da bereits kleinste Partikel zu Schäden am Einspritzsystem führen können. Moderne Dieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung sind besonders anfällig. Mit Filtereinsätzen, Leitungsfilter und Anschraubfiltern in Kartuschenform gibt es verschiedene Ausführungen. Diese können wie beim AUDI A3 8P1 mit Dieselaggregat im Motorraum sitzen, am und im Tank verbaut oder in Form eines Leitungsfilters in der Kraftstoffleitung zwischen Kraftstoffpumpe und Motorraum integriert sein. Bei einigen Automodellen kommen mehr als ein Diesel- oder Benzinfilter zum Einsatz. Die Parallelfilter, Einfachfilter und Stufenfilter mit einem gröberen und einem feineren Filter sondern diverse Feststoffpartikel wie Schmutz, Rost, Staub aus dem Kraftstoffsystem. Dadurch werden sensible Motorenbauteile wie Einspritzventile und Einspritzdüsen vom Verstopfen geschützt. Das Wechselintervall wird vom Fahrzeugbauer vorgegeben und unterscheidet sich von Motor zu Motor. Beim NISSAN QASHQAI (Typ J10) mit 1,6-Liter-Dieselmotor sollte der Kraftstofffilterwechsel alle 30.000 Kilometer oder alle zwei Jahre erfolgen. Beim 2,0-Liter-Diesel alle 60.000 Kilometer oder alle vier Jahre. Die meisten Autohersteller geben ein Wechselintervall zwischen 30.000 und 100.000 Kilometer an. Bei einem zugesetzten Benzin- oder Dieselfilter gelangt nicht mehr genügend Kraftstoff zur Einspritzanlage, was zu einer verringerten Motorleistung, Motorstottern beim Treten aufs Gaspedal oder Startproblemen führt.

Ansaugluftfilter für runden Motorlauf

Ähnliche Symptome treten bei einem verschmutzten Luftfilter auf, der für die Reinigung der Ansaugluft verantwortlich ist. Um im Beispiel eines Ottomotors einen Liter Benzin zu verbrennen, benötigt es rund 15 Kilogramm Luft. Damit von der Ansaugung zum Brennraum keine Schmutzpartikel gelangen, werden Ansaugfilter eingesetzt. Dadurch wird einer möglichen Reibung durch die Gleitlager beschädigt werden oder die für eine Riefenbildung an den Kolben sorgt, vorgebeugt. Die Einbauposition ist fahrzeugspezifisch. Der Luftfilter kann im Bereich des linken oder rechten Scheinwerfers sowie nahe der Spritzwand beziehungsweise der Windschutzscheibe unter der Motorhaube verbaut sein. Das Ansaugrohr führt zum Filtergehäuse, das sich mittels Klammern oder per Schrauben einfach öffnen lässt. Darin befinden sich meist sogenannte Trockenfilter mit runder oder rechteckiger Bauform. Papierfilter können nur einmalig eingesetzt werden. Die Richtwerte für den Wechsel bewegen sich zwischen 15.000 und 45.000 Kilometer. Wer häufig in städtischen Regionen oder im Bereich von Baustellen unterwegs ist, wird den Ansaugfilter öfter wechseln müssen, als wenn das Auto vorwiegend in ländlichen Regionen gefahren wird. Klarheit verschafft eine regelmäßige Sichtprüfung. Alternativ zu Trockenfiltern werden ölgetränkte Filter angeboten, die zwar teurer in der Anschaffung, aber mit Laufleistungen von bis zu 100.000 Kilometer pflegeleichter sind.

Was ist die Luftfiltration des Innenraums?

Nicht den Motor aber Fahrer und Insassen vor schädlichen Stoffen, die über das Gebläse in den Innenraum gelangen können, schützen Innenraumfilter. Diese sind im Luftansaugkanal des Gebläses integriert und filtern Pollen, Staub und andere Partikel bei der Frischluftzufuhr als auch beim Umluftbetrieb aus der Luft. Mit Standardfilter und Aktivkohlefilter gibt es zwei verschiedene Filterarten, die trapezförmig, rund oder rechteckig verschiedene Formen aufweisen können. Standardfilter halten nur Sporen oder Ruß zurück, während Aktivkohlefilter auch Gase und Gerüche herausfiltern. Bei den meisten Automobilen von SUZUKI, SEAT, SKODA oder VW ist der Pollenfilter hinter oder im Bereich des Handschuhfachs auf der Beifahrerseite versteckt. Innenraumfilter können aber auch wie beim Volkswagen Golf IV auch im Wasserkasten verbaut und über den Motorraum zu erreichen sein. Von den meisten Fahrzeugherstellern wird für den Pollenfilterwechsel ein Richtwert von 15.000 Kilometern angegeben. Typische Symptome für einen zugesetzten Innenraumfilter sind beschlagene Scheiben, da die Feuchtigkeit aus dem Innenraum nicht mehr abtransportiert werden kann oder eine starke Geruchsbildung in der Fahrgastzelle.

Hydraulikfilter für Automatikgetriebe, Servolenkung und andere Bereiche

Neben den bereits genannten Filtern verfügen Fahrzeuge mit Automatikgetriebe oder wie LANCIA THEMA und viele CITROËN-Modelle mit Niveauregulierung über Hydraulikfilter. Diese Filter werden jedoch auch bei Automobilen eingesetzt, wo mittels Hydrauliköl Bremsbänder oder Kupplungen betätigt werden. Hydraulikfilter müssen aber nicht zwingend bei jedem Auto mit Servolenkung und Komponenten, die mittels Flüssigkeitsdruck ausgelöst werden, zu finden sein. Sie gehören in puncto Wechsel zu den oft vernachlässigten Fahrzeugfiltern, wobei Autobauer auch für diese Filter Wechselintervalle angeben. Im Beispiel eines von 2003 bis 2009 gebauten LEGACY OUTBACK von SUBARU mit 2,5-Liter-Aggregat gibt der Fahrzeughersteller alle 60.000 Kilometer einen Hydraulikfilterwechsel vor. Diese sind meist im Hydraulikölbehälter verbaut. Unabhängig vom Filter und Einbauort wird mit der regelmäßigen Wartung die Lebensdauer des Automatikgetriebes, des Motors und anderer Fahrzeugteile erhöht.

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